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Liebe Wandersleute (Er, Sie + Es),

der staatlich anerkannte Luftkurort Wolfshagen liegt idyllisch zwischen dem Innerste- und Granestausee. Ein Wandergebiet für Jeder(mann, frau und kind). Der Harzklub Zweigverein Wolfshagen, der die Wanderwege  in der Pflege unterhält ist bestrebt, für Sie die Wandertouren so attraktiv zu gestalten, dass sie auch möglichst viel bewandert werden.

Geringe Steigungen und trotzdem herrliche Aussichtspunkte, sowie 15 Schutzhütten, gute Beschilderung zeichnen unserer Wandergebiet, als einst der schönsten im Nordharz aus. Trotzdem raten wir Ihnen immer eine Wanderkarte mitzuführen.
 
Die passende Wanderkarte für die aufgezeigten Touren bekommen Sie im Ort Wolfshagen z.B. in unserer Tourist- Info oder in allen Gaststätten und Hotels. Insbesondere hingewiesen wird auf die dort verzeichneten Wanderwege "Spur der Steine", "Kleiner Weiderundweg" und "Steinway-Trail sowie auf den "Försterstieg", der auch durch unser Wandergebiet verläuft.

Eine gute Gastronomie finden Sie bei uns in allen Hotels, Gaststätten und Waldschänken, Übernachtungsmöglichkeiten eingeschlossen.

Wir möchten, dass Sie auf all unseren Wanderwegen, 200 km sind es insgesamt, gut, zufrieden und entspannt ihr Ziel erreichen. Sollten Sie dennoch auf unseren Wegen, aus welchen Gründen auch immer, unzufrieden mit der Wegebegehung sein, senden Sie uns bitte eine E-Mail, damit wir Missstände umgehend beseitigen können.

In naher Zukunft werden wir für Sie auch attraktive Radtouren auf unserer Homepage stellen. Wenns's klappt auch mit GPS geführte Daten und Dateien.

Viel Spaß auf Ihren Wandertouren wünscht Ihnen Ihr

Harzklubzweigverein Wolfshagen im Harz

Symbol – Information:

Stern     Wanderung ist für Jedermann geeignet.
       
Stern Stern   Wanderung weist einige Schwierigkeiten, durch leichte Steigungen auf.
       
Stern Stern Stern Wanderung ist nur für geübte Wanderer zu empfehlen. Längere Strecken, starke Steigungen.

 

RundwanderwegRWW1Rund um den kleinen Sülteberg   Stern

 

Ausgangspunkt: “P” Festhalle / Schützenplatz,  

Länge:

ca. 2,5 km

Höhenunterschied:

ca. 37 m

Gehzeit:

ca. 1 Std.


Vom “P” an der Rückseite der Festhalle in Richtung Ehrenmal leicht ansteigend zum Waldrand des kleinen Sülteberges (im Volksmund auch Spanntalskopf genannt). An der Waldspitze leicht nach links etwa 200 Meter auf dem Burgweg bis zur nächsten Abzweigung, dann rechts zur Sültebergköte.

KöhlerhütteMit dieser, nach alten Modellen errichteten Harzer Köte hat der Harzklub ein historisches Symbol geschaffen, das an das tradtionelle Gewerbe der Köhlerei erinnern soll, das in den Wolfshäger Wäldern jahrhunderte lang intensiv betrieben wurde .  Vor Ort s. auch die Informationstafel über die Köhlerei!

Von der Köte führt der Weg geradeaus weiter an der Rückseite des kleinen Sülteberges entlang, bis zur sog. Lehmkuhle. Hier holten sich die Wolfshäger in früherer Zeit den Baustoff Lehm zum Bau Ihrer Häuser. Rechts um die Sitzgruppe herum weiter auf dem Spanntalsweg.  Nach etwa 550 m ist die Wegeschranke erreicht.

Ein kurzes Stück weiter auf der asphaltierten Straße zweigt der Weg rechts ab zum Waldrand des kleinen Sülteberges. Auf diesem Teilstück hat man eine besonders gute Aussicht. Nach etwa 500 m an der Sitzgruppe links am Ehrenmal vorbei ist hat man den Ausgangspunkt “P” Festhalle / Schützenplatz erreicht.

 

 

 

Rundwanderwegrww2durch das LandschaftsschutzgebietSternStern

Ausgangspunkt: “P” Festhalle / Schützenplatz,

Länge:

ca. 6,0 km

Höhenunterschied:

ca. 90 m

Gehzeit:

ca. 2 Std.


Vom “P” an der Rückseite der Festhalle in Richtung Ehrenmal leicht ansteigend zum Waldrand des kleinen Sülteberges (im Volksmund auch Spanntalskopf genannt).  An der Waldspitze leicht links auf dem Burgweg geradeaus.

Etwa 200m nach der scharfen Linkskurve wird die  Waldinformationsstation erreicht, die rechts  etwas erhöht am Burgweg steht. Danach führt der beliebte Rundwanderweg unterhalb  Bergrückens Burghagen entlang. Hier soll in der Frühzeit des Ortes die Stammburg des Adelsgeschlechtes “von Gowische”, der Gründer des Ortes Wolfshagen, gestanden haben.

Eine Informationstafel am Wegesrand gibt hierzu einen kurzen Überblick. Am Ende des Burgweges, die Wegegabelung gerade überqueren und den Hohlweg  hinauf. Nach etwa 150 m scharf links und etwas steiler bergan. Sobald der querverlaufende Grasweg erreicht ist, auf diesem links entlang und nach etwa 30 Metern scharf rechts ab auf den schmalen Waldpfad hinauf.

Pavillon Über die nach 60 Metern folgende Wegekreuzung hinweg führt geradeaus  kurzer Pfad zum Aussichtspavillon “Steile Wiese”.  Eine herrliche Aussicht auf das südliche Landschaftsschutzgebiet belohnt hier den Wanderer für den kleinen Abstecher.  Zurück zur Wegekreuzung und scharf links auf einem Pfad hinauf durch das Wäldchen wird die Wiese erreicht.

Die dort plazierten Ruhebänke laden ein, zu einer Verschnaufpause. Geradeaus weiter auf dem Schotterweg, der sich durch das Naturschutzgebiet schlängelt. Hier stehen alte Solitärbuchen, die diese schöne Landschaft prägen. Nach einer langgezogenen S- Kurve liegt linker Hand das sog. Kuhlager, ein mehrere hundert Jahre alter Eichenhain, der unter Naturschutz steht.

Der Name Kuhlager stammt aus jener Zeit, in der die braunen Harzer Kühe der Wolfshäger auf die Weide getrieben wurden und zur Mittagszeit hier ausgiebig Rast machten. Am Kuhlager entlang und nach einer Linkskurve leicht abfallend wird die Heinrich-Hagen-Köte (2008 abgebrannt) erreicht. Vor der Köte weiter an einem Fischteich entlang bis zur Kreisstr. K35 (beim Überqueren Vorsicht, reger Autoverkehr!) Auf der gegenüberliegen Seite führt ein Steg über den Bauerholzbach.

Im Hintergrund die Schäderbaude, das Vereinsheim des Harzklubs. Das Areal lädt zum Rasten und Spielen für Kinder ein. Wandergruppen, die Einkehren möchten, sollten sich rechtzeitig beim Baudenwirt anmelden. Das letzte Teilstück der Wanderung beginnt vor der Baude etwa 50 m links und dann zum Triftweg, der direkt zur Ortschaft führt.

An der Querstraße (Kreuzallee) links, bis zur Überquerung der K35 geradeaus zum Hotel Wolfshof.Jetzt rechts halten, bis zum Ausgangspunkt “P” Festhalle/Schützenpl.

 

RundwanderwegRWW3Rund um den SchäderSternStern

 

Ausgangspunkt: “P” Krähenberg am Wölfi - Waldbad,

Länge:

ca. 7,0 km

Höhenunterschied:

ca. 150 m

Gehzeit:

ca. 2 Std.

Die Wanderung beginnt auf der Varleystraße. Nach etwa 1 km zweigt nach der Brücke rechts ein Forstweg  ab, hinauf zum Schäder. Oben am Wege-Dreieck rechts verbleibend, erreicht man nach einigen Kurven talabwärts die Schäder- Schutzhütte. . Kartenansicht. Danach geht es hinunter ins Tal.

Schäder SchutzhütteAn der nächsten Kreuzung zweigt links der Weg ab zur Schäderbaude. Dort vorbei geht es ein kleines Stück auf dem Triftweg entlang. Nach etwa 100 Metern rechts ab in den Siegfried Brandes Weg, benannt nach einem langjährigen Harzklub Wegewart.


Nach etwa 400 Metern erreicht man eine kleine Wegekreuzung. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Schäderpavillon, der nur etwa 100 m weiter, linkerHand steht. Man hat dort wohl den schönsten Rundblick auf den Kurort Wolfshagen.



Schäder SchutzhütteZurück zum Wanderweg erreicht man nach einigen Kurven die Schäderquelle, gespeist von kristallklarem Gebirgswasser. Den Weg weiter am Waldrand des Schäders. Mehrere Ruhebänke laden hier zur Zwischenrast mit einem schönen Panorama ein.


An der Waldspitze, oberhalb des Campingplatzes die Wegekreuzung gerade überqueren. Talabwärts stößt man auf die Varleystraße, der man links folgt. Nach einigen Kurven gelangt man nach knapp 1 km wieder zum Ausgangspunkt “P” Krähenbergsparkplatz. Wem vom Wandern warm geworden ist, kann jetzt eine Erfrischung im Wölf-Bad nehmen.

 

 

RundwanderwegRWW4 rund um den Frankenberg SternStern

 

Ausgangspunkt: “P” Krähenberg am Wölfi - Waldbad

Länge:

6,0 km

Höhenunterschied:

100 m

Gehzeit:

2,0 Std.


Die Wanderung beginnt an der vorderen Ecke des “P” neben der Informationstafel. Es geht zunächst auf  den Wanderwegen 2S S2  und 4K 4k      ein  kurzes Wegestück bergauf zum Krähenberg. Nach dem ersten steilen Stück zweigen rechts auf schmalem Pfad die Zielwanderwege 2S + 4K  ab. Wir gehen jedoch weiter geradeaus und gelangen nach ca. 200 m zur Stummeleiche.

Misplieth HütteDieser Eichentorso ist schon viele hundert Jahre alt. Seit Jahrzehnten sagt man ihm den endgültigen Tod voraus. Doch immer wieder wird er im Frühjahr grün, fast ein Naturwunder! In früheren Jahren soll dieses Naturmonument auch als Briefkasten für Liebesbriefe gedient haben.

Von der Stummeleiche leicht links, fast ohne Steigung weiter zur Misplieth- Hütte, die nach etwa 500 m  erreicht wird.

Die offene Schutzhütte bietet etwa für 20 Personen Platz. Vor der Hütte laden eine großzügig angelegte Sitzgruppe und ein breiter Sitzbalken zum Verweilen ein. Eine herrliche Aussicht auf die etwa 600 m hohe Bergkette mit Schäder, Sommer- und Borberg, sowie den Hahnenkleer Bergen ist der Lohn.

Vor der Hütte geht es im spitzen Winkel weiter rechts auf schmalem Waldweg hinab zur Grane Uferstraße, die um den Grane- Stausee herumführt. Auf dieser dann links weiter an der Schutzhütte des Harzklub-Zweigvereins Astfeld vorbei. Nach etwa 1,5 km wird ein Abzweig erreicht, wo der und Wanderweg 4 die Grane Uferstraße verlässt und es scharf links  zur Grane- Schutzhütte hinauf geht.  

FelsenAm Abzweig, die Uferstraße ca. 300 m weiter geradeaus entlang, kann man einen Abstecher zur Staumauer und dem Harzwasserwerk machen,  wo  man sich in einem großen Ausstellungsportal umfangreich über die Trinkwasser-sperren im Harz informieren kann.  Auch ein Abstecher zum  Todtbergfelsen auf der Bergkuppe des Todtberg’s  ist der Mühe, nach leichtem Anstieg von ca. 5 Minuten wert.  Geniessen Sie den Blick auf  Astfeld und dem Harzvorland!

An der Hütte scharf links geht es hinauf zum Grenzweg, einer befestigten Forststraße. Auf dieser links weiter nach etwa 1,5 km wieder zur Misplieth- Hütte. An der Wegegabelung vor der Hütte rechts weiter. Nach etwa 200 m führt halblinks ein schmaler Pfad hinab zum Ausgangspunkt  “ P ” Parkplatz am Krähenberg.

Unmittelbar vor dem “P”  (Parkplatz) liegt ein Wassertretbecken. Eine “Kneipp ’sche” Tretkur für die möglicherweise müden Füße ist hier sehr  empfehlenswert.

 

RundwanderwegRWW5Rund im den großen Sülteberg Stern

 

Ausgangspunkt: “P” an der Waldschänke Sülteberg,

Länge:

4,5 km

Höhenunterschied:

75 m

Gehzeit:

1,5 Std

Sültebergsteinbruch
Unterhalb der Waldschänke in Richtung Schranke geht es los. Durch einen lichten Buchenwald auf der Sültebergstraße unterhalb der Abraumhalde des alten Sültebergsteinbruches. Nach etwa 800 m kommt eine Wegegabelung. Hier zweigt der Zielwanderweg  3A ab. Wir wandern geradeaus auf dem Lehmkuhlenweg, etwa 1 km lang am Spoikebrink vorbei.

Der Spoikebrink verdankt seinen Namen einer alten Legende. Bei Einbruch der Dunkelheit soll es hier gespukt
haben (Plattdeutsch “spoiken”).

HarzvorlandAn der Wegekreuzung gegenüber der Lehmkuhle steht rechts erhöht eine Sitzgruppe. Dort zweigt rechts in beide Richtungen der Rundwanderweg 1 ab. Wir halten uns links und gehen talabwärts am AWO Kinderheim und dem Spielplatz vorbei. Dann links die Knokewiese hinauf. Vor der Siedlung “Breslauer Straße”, links in den kleinen Waldweg einbiegen.

Diese Siedlung wurde nach dem 2. Weltkrieg eigens für Waldarbeiter errichtet. Vorbei an den Siedlungsgärten mit schöner Aussicht auf das Tölletal und den Westerberg und  später der erweiterte Blick zur Ortschaft Astfeld bis hin  ins Vorharzgebiet.

Am Ende des Waldrandes nach der kleinen Steigung links auf den breiteren Forstweg entlang und nach weiteren 100 Metern rechts, den schmalen Waldpfad hinab zum Ausgangspunkt  “P”  der Waldschänke am Sülteberg.

 

Rundwanderweg RWW6Rund um den ehemaligen Diabas-Steinbruch SternStern

 

Ausgangspunkt: “P” am Ende der Streittorstraße oder Sportplatz

Länge:

3,5 km

Höhenunterschied:

85 m

Gehzeit:

1,0 Std.

 

BrutfelsenNach einem kurzen Anstieg, den sog. Schweineplatz hinauf, gelangt man auf der Fahrstraße, weiter zu den Sportplätzen und der Sportheim - Waldgaststätte. Daran vorbei zweigt nach etwa 100 Metern links der Heimbergsweg ab. Durch eine flache Senke geht es hinter einer Waldschranke rechts leicht bergan zur Steinbruchkrone. Das gesamte Steinbruchgelände ist teils zum Schutz für Mensch und Tier mit einem Wildzaun eingezäunt. Der Heimbergsweg führt immer am Wildzaun entlang um den ehemaligen Diabas- Steinbruch herum. Nach etwa 500 Metern wird der Fossekenweg erreicht. Auf diesem links weiter und nach knapp 100 Metern scharf links herum liegt die Aussichtsplattform Fossecken .
 

Weiter geht es leicht bergan zur Aussichtsplattform Heimberg. Hier lohnt sich ein Zwischenaufenthalt mit herrlicher Aussicht. An diesem Punkt steht auch die Stempelstelle für die Erlangung der Harznadel. Danach geht es etwa 300 m bergab auf dem Heimbergsstieg.

Zuvor kreuzt der obere Heimbergsstieg, der direkt zum “Wolfshäger Panoramablick” führt. Ein lohnenswerter Abstecher mit herrlicher Aussicht auf den Kurort Wolfshagen und den umliegenden Bergen.

PanoramablickDer Heimbergsweg, ein früherer Rundweg, mußte vor Jahren an der Steinbruch Oberkante gesperrt werden, weil dort durch die Setzung des Berges Risse und Spalten entstanden. Die Abgrenzung darf keinesfalls betreten werden, weil dort höchste Lebensgefahr für Mensch und Tier besteht.  Dieser renaturierte Steinbruch ist ein einmaliges Naturschutzgebiet. Im Laufe der Zeit haben sich Fauna und Flora so gut entwickelt, dass inzwischen dort Amphiebien, Großinsekten z.B. Libellen angesiedelt haben, die vom Austerben bedroht sind und auf der roten Liste stehen. 
 
Unten angekommen, geht es links weiter. Nach etwa 70 m kommt ein Abzweig. Geradeaus geht es  bergan zum Panoramablick. Wir gehen jedoch rechts durch den Schlehenbogen über die Wiese und überqueren die obere Heimbergstraße. Am Friedhof vorbei und scharf links  an den oberen Gärten des Frauenberges entlang führt uns der Weg direkt auf die Streittorstraße. Dieser folgen wir links und sind nach etwa 150 Metern am Ausgangspunkt  “ P ” angelangt.

 

Rundwanderweg RWW7 Rund um den Ottersberg Stern

 

Ausgangspunkt: “P” Am Pfingstanger

Länge:

7,0 km

Höhenunterschied:

77 m

Gehzeit:

2,0 Std.

Die Rundwanderung beginnt in der linken hinter Ecke des Parkplatzes  “P” , auf dem Eichenbergsweg. Gleich rechts neben dem höher gelegenen Wohnhaus geht es leicht bergan um den Ottersberg. Etwa 1,2 km, nach einer weiten S Kurve geht es in einem langgezogenen Linksbogen weiter bis zur Lahmuhlenstraße. Scharf links, etwa 100 m abwärts führt ein schmaler Waldpfad rechts über eine kleine Brücke. Nach der Senke, (meist etwas sumpfig) erreicht man leicht bergan den Lindtalsweg. Diesen links folgen und nach etwa 30 Meter rechts erreicht man die Staumauer des Innerste-Staussees.

InnersteHier sollte man ein Weilchen innehalten und die herrliche Aussicht über den Staussee und die erhabenen Berge genießen.

Über den Staudamm geht es weiter bis zur Innerstetalstraße. Nach Überquerung (Achtung starker Autoverkehr!)  über die Bogenbrücke und geradeaus hinter dem Sandrücken hinab in das Fischbachtal.

Vor dem Teich scharf links abbiegen und auf dem Naturpfad (Kennzeichen Eichhörnchen) leicht abwärts gehen. Nach etwa 100 Metern gelangt man zu einer Wegekreuzung. Geradeaus zweigt nach etwa 150 Metern der Naturpfad rechts ab, während der Rundwanderweg 7 geradeaus weiter auf der breiten Sültebergstraße (fast parallel zur ehemaligen Trasse der Harzeisenbahn - (jetzt ein geteerter Fahrradweg) verläuft.

GrillhütteNach etwa 1,5 km wird die Wegekreuzung des Tunnelweges erreicht. Links durch den Tunnel hindurch stößt man nach mehreren Kurven linker Hand auf den Innerste Fluss. Über die Brücke rechts an der Sitzgruppe vorbei (s. Titelbild  ein Aufenthalt lohnt sich)  erreicht man die Innerstetal Straße (L515). Schäg gegenüber “P” der Ausgangspunkt.

Die auf dem “P” vom Wolfshäger Harzklub erbaute massive Grillhütte bietet etwa 20 Personen Platz. Sie ist mit einem gemauerten Grill ausgestattet. Wandergruppen insbesondere Schulklassen kehren hier gerne ein. Leider hausen hier all zu oft Vandalen. Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn es mal an Sauberkeit in der Hütte fehlt!

 

Rundwanderweg RWW8 Rund um den Riesberg und Haspelkop SternStern

Ausgangspunkt: “P” Am Riesberg

Länge:

3,5 km

Höhenunterschied:

140 m

Gehzeit:

1,5 Std.

RiesbergDie Wanderung beginnt am hinteren Ende des Parkplatzes vor der Forstschranke. Zunächst leicht ansteigend um den Riesberg herum. Wenn der Höhepunkt erreicht ist, geht es gemütlich etwa 500 m am Berghang auf gerader Strecke zum Sattelplatz. Dabei lohnen sich Blicke rechts in das Tal und auf dieLautenthaler und teils Hahnenkleer Berge.

Der Sattelplatz ein Wegenetzzentrum mit abgehenden Wegen in alle Richtungen nah und fern. Wir laufen jedoch rund und nehmen den am weitesten links liegenden Weg in Richtung Wolfshagen. Dort geht es aufleicht abfallender Forststraße zur Haspelkopfhütte.

Mehrere Ruhebänke laden zur Rast ein. Bei schlechtem Wetter bietet die Hütte guten Schutz. Danach geht
es nach einer scharfen Linkskurve wieder hinab zum Ausgangspunkt “P” am Riesberg.

Der Ecksberg im Winterkleid. Übrigens bei leichter Schneelage ist der Riesbergweg ideal für eine kleine Wanderung oder auch für Kinder zum Rodeln oder auch für Langlaufskier.

Kurzer etwas steiler Aufstieg, jedoch wesentlich länger die unbeschwerte Strecke geradeaus u. bergab.

 


Rundwanderweg RWW11 Rund durch Wald und Wiese  Stern

 

Ausgangspunkt: “P” Festhalle / Schützenplatz,

Länge:

ca. 4,0 km

Höhenunterschied:

ca. 95 m

Gehzeit:


Der Rundwanderweg beginnt links neben der Festhalle / Schützenplatz. Weiter links auf dem schmalen Weg  “Im Wolfswinkel” und rechts am Hotel Wolfshof vorbei. Nach etwa 100 m an der Wegegabelung links halten.
Rechts geht es zur Innerstetalsperre.

Leicht ansteigend auf dem Loofstieg führt uns der Rundwanderweg 11 zum Pavillon “Zur steilen Wiese”. Der Pavillon steht etwa 30 m links von der Wegekreuzung und ist wegen der schönen Aussicht ein beliebter Anlaufpunkt. Links, leicht ansteigend führt der Weg, gemeinsam mit dem Rundwanderweg 2, zur Weide vorm Ecksberg.

Die Wegegabelung geradeaus überqueren. Vorbei an freien Wiesenflächen und dem Wäldchen mit sehr altem Buchenbestand. Vor der scharfen Kurve links, in den kleinen Waldweg einbiegen. Vom Waldrand aus sieht man auf Wiesenflächen und nach dem Laubfall auch auf den Ort Wolfshagen.

Hier ist auch wieder das robuste Harzer Rotvieh Zuhause. Eine Rinderrasse, die fast vom Aussterben bedroht war und dank einer Bauerninitiative heute wieder auf unseren Weiden anzutreffen ist.

Nach Erreichen der Teerstraße sofort leicht links und nach weiteren 100 m nochmal scharf links. Vorbei an Weideflächen führt uns der Pfad rechts am Wolfshof vorbei. Die Kreuzallee überqueren und weiter auf ihr ca. 300 m zum Endziel “ Parkplatz ” Festhalle/SP.

 

 

Naturpfad Rund um Burghagen  ( für Kinder sehr zu emfpfehlen ) Symbol EichhörnchenStern


Ausgangspunkt: “P” Festhalle / Schützenplatz

Länge:

3,5 km

Höhenunterschied:

45 m

Gehzeit:

1,5 Std.

"Hallo, Kinder! In der Natur gibt es viele, viele Geheimnisse - interessante Geheimnisse! Möchtet ihr einige kennen lernen? Dann wandert diesen Naturpfad entlang. Viel Spaß!" Ihr dürft eure Eltern oder Großeltern natürlich mitnehmen, denn sie können auch Interessantes lesen, sehen und erleben. Damit ihr auch wisst, wo es lang geht hier die Wegebeschreibung: "Vom “P” an der Rückseite der Festhalle geht es zum Naturpfad, wie im Rundwanderweg 1 beschrieben.

NaturlehrpfadAn der Eichenscheibe im Schaukasten macht ihr erstmal halt, denn hier beginnt der Naturpfad!" "Vor über 300 Jahren haben hier noch Wölfe gelebt...", erzählt eine alte Eiche. Und weiterhin: "Aus einem See entsteht der Harz vor über 300 Millionen Jahren". Weiter geht's geradeaus am Waldrand entlang: "Der alte Keiler lebt am Sommerberg ..", eine Hirschstange ist zu finden, junge Uhus sind in der Brutnische zu sehen, die Herbstzeitlose blüht im Oktober in einer Wiesensenke.

In der Waldinformationshütte berichtet "Natur im Harz-aktuell" vierteljährlich über den aktuellen Naturschutz um Wolfshagen im Harz. Weiter geht es zur nächsten Schautafel. Sie informiert über eine alte Burganlage - vermutlich die Stammburg des Adelgeschlechtes  "Von Gowische".                                             

 
Weiter des Weges erzählen Bäume und Tiere von sich. An der nächsten Wegekreuzung geht es dann rechts ab in das Fischbachtal. In der Senke am Teich wieder rechts. Über die nächste Kreuzung geradeaus und nach etwa 150 m rechts ab. Etwa nach 500 Metern steht auf der Höhe rechter Hand die Köte. Sie bietet Schutz und Unterkunft, wie den Köhlern vor vielen Jahren. Eine alte Tafel erzählt aus dem Leben einer Köhlerfamilie.

Viele Ruhebänke und herrliche Aussichten sind auf diesem Weg anzutreffen. Nach 200 m geradeaus, geht es am Wegedreieck links und an der weiteren Wegegabelung rechts zum Ausgangspunkt “P”Festhalle/Schützenplatz.

 

Achtung!

Beachten Sie die Koordinaten auf unseren  Wanderschildern. Sind Sie in großer Not, haben Sie oder Andere die Möglichkeit gezielte Hilfe über den Notruf 112 zu bekommen.

Die Koordinaten geben Auskunft über Ihren Standort. Geben Sie deshalb unbedingt diese Koordinaten beim Notruf 112 mit an.

 

 
 
 
 
 

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